von Matthias am 15. März 2009

Das heutige Sonntagsvideo als Fünf-Minuten-Motivationsstütze beim Lernen für das Hammerexamen und darüber hinaus:

Für weitere Infos: Siehe Nick Vujicic

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Bewertung: 4.8/5 (8 Stimmen)
 von Matthias am 22. Februar 2009

Liebe STEXler,

Hallo und Herzlich Willkommen zu einem weiteren STEXDOSE-Video-Post mit dem ersten STEXDOSE-Stummfilm.

Die folgende zeichnerische Eselsbrücke hat mir sehr geholfen, die Rückenmarksschäden mit ihrer motorischen Symtpomatik absolut sicher drauf zu haben.
Ich hoffe, euch verschafft sie ein ähnliches Aha-Erlebnis.

Viel Spaß!

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Bewertung: 4.8/5 (8 Stimmen)
 von Matthias am 28. Januar 2009

Liebe STEXler,

wer langfristig erfolgreich lernen möchte, kommt an einer wohl austarierten Balance zwischen Lern- und Erholungsphasen nicht vorbei. Ein ausgesprochen wirksames Instrument für letztgenannte ist aus meiner Erfahrung das kurze Nickerchen, der Nap.

Das „Warum sollte ich nappen?“ scheint mit dank der wirklich unzähligen, überzeugenden Artikel zum Thema „Nap“ und seinen positiven Effekten ausgezeichnet beleuchtet.
Dieser Post möchte darum die zwei wesentlichsten Fragen klären, damit ihr bereits in der Probephase (die ihr unbedingt machen solltet!) maximalen Benefit aus einem kurzen Nickerchen ziehen könnt:

1. Wann sollte ich nappen?

Das hängt von der individuellen Weckzeit ab. Addiert darauf ca. sieben Stunden und ihr erhaltet den Zeitraum, in dem ein Nap sein volles Regenerationspotential entfaltet. Steht ihr also zwischen 6.00 und 8.00 Uhr auf, wäre ein Nickerchen zwischen 13.00 und 15.00 Uhr eine sehr gute Sache. Und das passt auch ganz wunderbar in die postprandiale Müdigkeitsphase.

2. Wie lange sollte ich nappen?

Für einen „normalen“ Arbeitstag sind 20 Minuten optimal, da man dieses „Groggi-Gefühl“ vermeidet und sofort hellwach weitermachen kann. Personengruppen, die stark geistig tätig sind (Studenten, Programmierer, …) profitieren sehr von ca. 60 Minuten. Eine Dauer von über 90 Minuten besitzt keinen zusätzlichen positiven Effekt, da bereits alle Schlafphasen durchlaufen wurden.

Weltweit entdecken immer mehr Unternehmen den Nap als kraftvolle Komponente für mehr Produktivität und Arbeitszufriedenheit. Selbst in deutschen Firmen zeigen sich erste zaghafte Annäherungsversuche.
Nur die Medizin selbst tut sich schwer, mit beeindruckenden Ergebnissen.

Ich möchte es darum jedem Wissensarbeiter und vor allem jedem STEXler ans Herz legen, sich mutig diese halbe Stunde Zeit nehmen und zu sehen, was das bewirkt.

Wer noch ein wenig Überzeugungsarbeit oder Hintergrundwissen benötigt, dem sei folgendes Video von Dr. Sarah Mednick, Autorin von „Take a Nap! Change your life!„, wärmstens empfohlen.

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Bewertung: 4.7/5 (3 Stimmen)
 von Matthias am 23. November 2008

In Erinnerung.

Randy Pausch starb am 25. Juli 2008 im Alter von 47 Jahren an den Folgen eines metastasierten Pankreas-Karzinoms. 10 Monate vor seinem Tod hielt er seine letzte Vorlesung als Professor für Informatik. Diese „Last Lecture“ als ein Credo an das Leben ging um die Welt, wurde millionenfach angesehen und in Buchform veröffentlicht.

„Wenn du Menschen kennen lernen möchtest, beobachte einfach, was sie tun.“

„Nur wenn du an den Basics arbeitest, können die tollen Sachen Spaß machen.“

„Führe ein aufrichtiges Leben und deine Träume kommen zu dir.“

 von Matthias am 20. November 2008

Liebe STEXler und Jung-Ärzte,

beim Durchscrollen cooler Webseiten bin ich auf diese Video gestoßen. Da ich, wie viele von euch auch, meinen Player quasi immer bei mir habe (u.a. um mir immer und überall Lernaudios anzuhören), ist das eine Lösung, wie man Kabelsalat vermeiden und einfach schnell drauf loshören kann:

Die Sache klappt auch wunderbar mit den Hüllen der „Kinder Überraschungseier“.

Damit bekommt man jetzt also 4 Sachen auf einmal!

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Bewertung: 5.0/5 (1 Stimme)
 von Matthias am 5. November 2008

Geht es euch wie mir? Habt ihr einfach keine Lust mehr? Ärgert ihr euch über kleine Fehler, komische Fragen, Seiten-lange Anamnesen und vernebelte Bilder, die es zu beurteilen gilt?

Dann hilft vielleicht auch euch dieses kurze Video eines Sportlers, der bei den Olympischen Spielen 1984 in Los Angeles Unglaubliches geleistet hat: Pasquale Passarelli hielt sich damals volle 84 Sekunden lang in der Brücke – weil er nicht aufgeben wollte.

Mich beeindruckt dabei weniger das Beispiel seiner Kraft, als vielmehr die Kraft seines Beispiels.

Pasquale Passarelli Olympia 1984

Darum mein heutiger Apell an den ermüdeten Hochleistungsstexler da draußen und an mich:

Lass deine Schultern oben – und mach weiter!

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Bewertung: 0.0/5 (0 Stimmen)
 von Matthias am 4. Oktober 2008

Für alle, die Janine’s tollen Link – noch mal vielen Dank an dieser Stelle – übersehen haben, das Wochenendvideo:

Was zeigt uns das? Nicht nur wir „dürfen“ das alles lernen…

 von Matthias am 13. September 2008

Wäre es nicht wunderbar, wenn es am 14. 10. 2008 so oder so ähnlich vor den Prüfungssälen Deutschlands aussehen würde?

Wem das (wie mir) eine Gänsehaut schenkt, findet hier weitere Informationen zur „Free Hugs“-Kampagne.

 von Matthias am 3. September 2008

Auch wenn ich jetzt Gefahr laufe, einige Leser zu verlieren: Ich mag die Gyn. Und wenn da nicht wieder diese nervigen Kreuzfehler gewesen wären, hätte mir das Lernen vollends Spaß gemacht. Immer alles verstehen zu wollen ist vielleicht doch nicht die richtige Taktik für den Gegenstandskatalog.

Wer dieser Linie trotzdem treu bleiben möchte (und ich werde das tun), dem will ich dringend empfehlen, einmal einen Blick auf diese fantastischen medizinischen Animationen zu werfen. Ich finde, die sind wirklich toll gemacht, darum unbedingt reischauen!

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Bewertung: 5.0/5 (1 Stimme)