Question!

Ab dem kommenden Sonntag – 01.03.2009 – wird es auf der STEXDOSE täglich drei Fragezeichen zum Selbstlösen geben! Je nach Wochentag wollen wir uns zur Abwechslung nicht nur mit dem Raritätenkabinett des IMPP beschäftigen, sondern mehr oder minder fundamentale medizinische Fakten wiederholen! Denn unsere tägliche klinische Erkenntnis lautet: „Das Häufige ist häufig, das Seltene selten.“

Am Sonntag starten wir mit ??? zu Syndromen verschiedenster Art! Frisch in die Woche gestartet geht es immer wieder montags spannend mit ??? zu Medikamenten weiter! Dienstag stellen sich ??? zu diagnostischen Tests und Mittwoch die ??? zu Morbi aus allen Fachgebieten! Donnerstag frischen wir unser schon müdes Gedächtnis mit ??? zu diagnostischen Zeichen auf, damit wir uns Freitag frisch an die Frei-??? herantrauen und die Woche am Samstag wieder mit ??? zu Syndromen abrunden!

Für jede Unterstützung und Beantwortung der drei STEXDOSE-Fragezeichen bin ich euch dankbar und freue mich auf einen regen Wissens- und Interessenaustausch!

Somit verbleibe ich vorerst mit der Erkenntnis des Tages nach Sokrates:

„Ich, der ich weiß, mir einzubilden, dass ich weiß, nichts zu wissen, weiß, dass ich nichts weiß.“

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Bewertung: 4.8/5 (6 Stimmen)
 von Matthias am 19. Februar 2009

Welcome

Ihr Lieben,

Das absolut Wichtigste an einem Blog ist sein Schreiber. Ohne Schreiber kein Blog.
Die STEXDOSE ist ein Blog. In erster Linie Matthias‘ Blog.

Das Zweitwichtigste an einem Blog ist seine Aktualität. Ohne Aktualität auch kein Blog. Vielleicht ein Forum, aber kein Blog, kein Tagebuch.
Die STEXDOSE ist ein Tagebuch. In erster Linie eines fürs Staatsexamen.

Behalten wir das mal im Hinterkopf.

Die vergangenen Wochen stellten sich für mich nun als Zwickmühle dar:
Auf der einen Seite bereitet mir die Schreiberei großen Spaß und diese Seite wurde zu einem Teil meines Lebens.
Auf der anderen jedoch kann ich den zweitwichtigsten Punkt nicht mehr bedienen. Und ehrlich gesagt ist es auch an der Zeit, dieses Kapitel meiner steilen Karriere in dieser Form gehen zu lassen.

Doch ich war einfach nicht bereit, eine Vision ziehen zu lassen, die Vision eines halbjährlich hochaktuellen Tagebuchs, geschrieben und geöffnet um anderen zu helfen. Immer wieder.

Darum habe ich weiter geschrieben, was aus meiner Sicht der Worte Wert war. Und tue das noch immer. Doch es war klar, dass das immer weniger der ursprünglichen Vorstellung entsprach.

Dass ich nun diese Vision anscheinend doch nicht aufgeben muss, habe ich einer jungen Kollegin mit Kämpferherz zu verdanken:

(Trommelwirbel)

Liebe Leser: Ab heute wird Jenny der STEXDOSE ihre Stimme schenken. Sie wird live vom Buch und der Kreuz-DVD ihre Lernerfahrungen und Gedanken auf die Tastatur bringen, wann immer sie Kraft und Zeit dafür aufbringen mag. Hochaktuell. Für sich. Und für jene, die noch kommen.

Ich bin sicher, ihr könnt euch vorstellen, wie sehr ich mich über ihre Initiative freue.

Überglücklich trete ich ab heute also in den Hintergrund – immer noch präsent, aber eben nicht mehr ganz so vordergründig wie bisher.

Von nun an sehe ich meinen Job darin, die STEXDOSE administrativ am Laufen zu halten, Dinge, die mir noch unter den Nägeln brennen, anzusprechen, Fragen von euch zu beantworten, weitere Kämpferherzen zu gewinnen und als Helfer folgenden Generationen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.

Die Infos aus erster Hand jedoch kommen von nun an aus Jennys Händen.

Doch genug der Plauderei:

Vorhang auf für ein neues Kapitel und den zweiten Schritt einer Vision:

Herzlich Willkommen auf der STEXDOSE, Jenny!

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Bewertung: 4.3/5 (9 Stimmen)
 von Matthias am 18. Februar 2009

WHO I WANT TO MEET
Liebe STEXler,

ich weiß, ich hab das schon einmal erwähnt, doch dieses Ding genannt „STEXDOSE“ ist mir mittlerweile so sehr ans Herz gewachsen, dass ich nicht anders kann als mich zu wiederholen:

Wenn jemand von euch da draußen diesen Kreislauf des Voneinander-Lernens aktiv mit Leben erfüllen möchte, so ist das problemlos möglich. Wirklich! Ehrlich gesagt wäre das ganz im Sinne des Erfinders:
Tagebücher zu den Examina 2009. Und 2010. Und 2011. Mit weiteren Infos aus erster Hand. Hier auf STEXDOSE.de. Ganz locker und kurz.

Dabei ist Eines festzuhalten:
Gedanken und Erfahrungen auf Tasten zu bringen braucht keine Hochglanzlyrik. Nur ein offenes Herz und ein wenig Mut.

Wer dies Beides in sich spürt, sollte mir schreiben. Unbedingt.

Für sich.

Und für jene, die noch kommen.

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Bewertung: 5.0/5 (2 Stimmen)
 von Matthias am 22. Januar 2009

SPIEGEL-ONLINE entdeckt den „Orthotest“ der STEXDOSE:

Auch in Deutschland gibt es weitere hübsche Experimente. Auf seinem Blog Stexdose.de präsentiert der Mediziner Matthias einen gerappten „Orthotest“. Ein Auszug der Einheit zur Wirbelsäule:

Wirbelsäule Schober fünfter LWK, zehn kranial
weniger als vier ist ungesund, das merke Dir.
Wirbelsäule Ott siebenter HWK, dreißig caudal
weniger als zwo ist ungesund. Ach so?

Ein herzliches Dankeschön nach Hamburg für die freundliche Erwähnung!

-> Orthopädietests lernen – über die Ohren

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Bewertung: 4.4/5 (9 Stimmen)
 von Matthias am 20. Januar 2009

Fast Twitched

Liebe Stexler,

sechs Monate sind vergangen, seitdem die STEXDOSE als erster eigenständiger Blog zum Hammerexamen das Licht der Bits und Bytes entdeckte. Niemals hätte ich geglaubt, ihn dort zu sehen, wo er heute steht.

Nun ist es an der Zeit, den STEXDOSE-Staffelstab denjenigen von Euch zu geben, die Ihr Hammerexamen noch vor sich haben und LIVE davon berichten wollen.

Gesucht werden hochmotivierte STEXler, die gerade jetzt über ihrer Vorbereitung zum Examen 4/2009 schwitzen. Die STEXDOSE stellt die Plattform für eure Erfahrungen zum Hammerexamen 4/2009.

Die Grundsätze sind einfach: Ehrlichkeit, Respekt und Spaß. Alles andere liegt in eurer Hand!

Wer Interesse an diesem einmaligen Abenteuer verspürt, möge sich bitte bis zum 31. Januar 2009 bei mir melden!

 von Matthias am 10. Januar 2009

News Boy

Liebe STEXler und Jung-Ärzte,

wenn ihr euch fragt, wer hinter der STEXDOSE steckt, wie sie entstand, was bisher geschah und wie es weitergeht, findet ihr auf der neuen „über STEXDOSE.de“-Seite die gesuchten Infos. Brandaktuell.

Ich wünsche allen ein entspanntes Wochenende.

Euer Matthias

 von Matthias am 9. Januar 2009

Die STEXDOSE ist Matthias‘ Hammerexamen-Blog mit wertvollen Infos rund ums Medizin Staatsexamen: Erfahrungsberichte, Tipps zum Kreuzen, Lernen und Leben sowie Eselsbrücken, Interviews, Videos, Animationen und Musik.

Matthias lebt im wunderbaren Leipzig und brachte im Herbst 2008 diesen Studentenschreck namens „Hammerexamen“ erfolgreich hinter sich.

Die Einmaligkeit dieser Reise in Symbiose mit einer chronischen Unrast brachte ihn dazu, vor nicht all zu langer Zeit die STEXDOSE ins Leben zu rufen. Er konnte einfach nicht verstehen, warum sich jeder Jahrgang aufs Neue dem Projekt „Staatsexamen Medizin“ ohne Infos aus erster Hand gegenübersieht. So führte er (oftmals jammernd) Tagebuch über einen Lernsommer der Superlative.

Es folgte eine Achterbahnfahrt der Emotionen, ein Auf und Ab, ein Kämpfen, ein Freuen, ein Austauschen, ein Erkennen, ein Ankommen. Das gemeinsame Ziel „Staatsexamen“ brachte zahlreiche junge Mediziner aus ganz Deutschland tagtäglich auf der STEXDOSE zusammen. Sie hielten durch, stützten sich gegenseitig, lernten von- und miteinander.

Heute erfreut sich Matthias seines Lebens und stellt auch zukünftig nachfolgenden STEXlern und interessierten Medizinstudenten seine Erfahrungen und Tipps zum Staatsexamen Medizin auf der STEXDOSE bereit – als bleibende Infos aus erster Hand.

2009-02-20: Der junge Mann mit dem breiten Grinsen grinst dieser Tage noch breiter, da sich eine junge Frau mit Kämpferherz anschickt, der STEXDOSE ihr Stimme zum Examen 4|2009 zu schenken. Das Bild also wie oben, nur schlimmer…

2009-06-16: Das Hammerexamen 4|2009 schließt seine Pforten. Der junge Mann mit dem breiten Grinsen läuft auf der Zielgeraden seiner Doktorarbeit, sucht eine neue Stimme zum Hammerexamen 10|2009 und bereitet seinen Start als forschender Heiler vor.

2009-11-22: Herrje, ich muss das Foto mal austauschen…
Die gute Nachricht (oder die schlechte – wie man’s nimmt): das breite Grinsen ist geblieben. Die schlechte (…): Artikel bearbeitet der forschende Heiler dieser Tage v. a. in englischer Sprache und rund um Spins.

 von Matthias am 21. November 2008

Taking it one step at a time..

Es erscheint verrückt: Da macht so’n Typ sein Staatsexamen und nachdem er es nun mehr oder minder zufriedenstellend über die Runden bringen konnte, scheint er nichts Besseres zu tun zu haben, als weiter darüber zu schreiben.

Ob es ihm wirklich gut geht?

Oh, nur keine Sorge. Mehr als gut.

Also warum das alles?

Nun,  ich muss mit Erschrecken feststellen, dass es mir von Tag zu Tag schwerer fällt, mich an bestimmte Situationen, Erkenntnisse und Erfahrungen zu erinnern. Dies kollidiert mit meinem Vorhaben es für Nachwelten festzuhalten. Ich werde darum in den kommenden Wochen versuchen meine Sicht auf ein Studium der Medizin in Leipzig weiterzugeben, so inhaltsreich und wertvoll wie möglich.

Ich mache das, weil es mir wichtig ist und weil ich überzeugt bin, dass Wesentliches weniger in Lehrbüchern als vielmehr in Menschen verborgen liegt.

Dies also ist die Überzeugung und damit auch Leitschnur der STEXDOSE für die nahe Zukunft und ich lade jeden herzlich ein, seine oder ihre Erfahrungen frei und respektvoll einzubringen.

Henry Ford soll einmal Folgendes gesagt haben:

„Coming together ist a beginning. Keeping together is progress. Working together is success.“

Stufe 1 haben wir gepackt. Und was für ein Resultat!

Was wäre, gingen wir einen Schritt weiter? Und dann noch einen?

Ich freue mich auf Stufe 2!

Euer Matthias

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Bewertung: 5.0/5 (1 Stimme)
 von Matthias am 19. November 2008

You're welcome

Liebe STEXler und Jung-Ärzte,

eine Woche ist vergangen, seitdem weniger mein Wissen als vielmehr die Gunst der Stunde sowie der Prüfer und einige unkalkulierbare Faktoren mehr ein sechsjähriges Studium zu einem Abschluß brachten. Die Absicht all die angesammelten Erkenntnisse und Erfahrungen für jene, die nach uns kommen, festzuhalten und bereitzustellen, wich bisher einer permanenten Erschöpfung. Bisher.

Doch bevor ein Verarbeiten des Vergangenen sowie ein Ausblick auf Kommendes fruchten kann, möchte ich diesen heutigen Post nutzen, um etwas Essentielles loszuwerden:

DANKE!

Danke jedem von euch, der einen Grund spürte, der STEXDOSE zu folgen und erst mit ihrem oder seinem Engagement etwas vitalisierte, dem zu folgen es lohnte.

Danke, Christian, für deine wöchentlichen Lernsprüche, die nicht selten mehrfach gelesen wurden, bevor mit der Erkenntnis ein Schmunzeln einherging.

Danke, Frank, für das Sammeln und Bereitstellen rheumatologischer Eselsbrücken deines Oberarztes, der die eigene Leistung mit dem Grad des Behaltens in den Studenten verlinkt.

Danke, Antje, für Tipps und Telefonate ohne Ende, zeitlich und informativ.

Danke, lieber Prof. Blüher, für den Mut und die Offenheit des ersten Interviews auf einer Seite in ihren Kinderschuhen, von der Keiner wußte, ob sie laufen lernt.

Danke, lieber Dr. Muth, für Worte der Gelassenheit und Weisheit, die man so in keinem Buch finden kann, wahrscheinlich genau aus diesem Grund.

Danke, lieber Dr. Borger, für ein Stück Kanada auf der STEXDOSE sowie die unzähigen aufmunternden Emails.

Danke, Vivimed, du weißt, wofür.

Danke, Familie, für die Freiheit und das Vertrauen, das ihr schenkt. Ich bin durch euch.

Und zu guter Letzt:

Danke, Johannes, für den Techniker, den Designer, den Redakteur, den Kritiker, den Motivator, den Zuhörer, den Logistiker, den Ideengeber, … den Bruder!

Die vergangenen Monate werden ewig in dem Teil meines Hirns gespeichert bleiben, in dem die intensivsten und aufregendsten Momente des Lebens liegen, um auch in Jahrzehnten noch unterhalten zu können.

Das habe ich dem Examen zu verdanken. Und euch!

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Bewertung: 5.0/5 (4 Stimmen)
 von Matthias am 16. September 2008

HA1-000602

Liebe STEXDOSE-Leser,

mich haben einige Fragen zur Kommentarfunktion erreicht, die ich an dieser Stelle gern beantworten möchte:

  1. Warum ist mein Kommentar nicht gleich nach dem Absenden sichtbar?
    Damit die STEXDOSE nicht von irgendwelchen Webbots „zugespamt“ wird, muss der erste Kommentar eines neuen Autors von mir freigeschaltet werden. Alle darauffolgenden Kommentare werden dann automatisch veröffentlicht – vorausgesetzt, Ihr meldet Euch vom selben Computer wieder mit Eurem bisherigen Namen an.
  2. Muss ich eine Emailadresse angeben?
    Nein, die Angabe einer Emailadresse ist freiwillig.
  3. Wird meine Emailadresse veröffentlicht?
    Nein, die Emailadresse ist nur für mich sichtbar.
  4. Irgendwie funktioniert die Kommentarfunktion bei mir nicht…
    Bei Schwierigkeiten oder technischen Problemen einfach den direkten Draht per Email nutzen.