von Matthias am 4. März 2012

The mysterious Door

Liebe Besucherin, lieber Besucher!

Herzlich Willkommen auf STEXDOSE.de, dem Blog zum Staatsexamen der Medizin. Dieser Post soll dir bei deinem Einstieg in die STEXDOSE behilflich sein.

Die STEXDOSE wurde im Sommer 2008 ins Leben gerufen. Die Grundidee war einfach: ein Weblogbuch, das die unmittelbare Erfahrungen eines Studenten im Lernprozesses authentisch dokumentiert. Warum? Um Mythen und Vorurteile zum Staatsexamen der Medizin zu relativieren. Die wesentlichen Bestandteile waren dabei Authentizität des Autors einerseits und offener Austauch zwischen Autor und Lesern andererseits.

Sehr schnell stellte sich heraus, dass es beim Lernen auf ein Staatsexamen nicht nur um das Was, also die Lerninhalte, geht. Es geht auch um das Wie – die Kunst des Lernens – und um das Warum – die grundsätzliche Motivation. Die STEXDOSE behandelt diese drei Aspekte: Lerninhalte, Lernkunst und Lernmotivation.

Bis zum heutigen Tag gab es zwei Hauptautoren, die der STEXDOSE ihre Stimme gegeben haben: Jenny und Matthias. Wir beide haben in Leipzig Medizin studiert und sind dann klinisch bzw. wissenschaftlich eingestiegen. So unterschiedlich unsere jetzigen Tätigkeiten sind, so unterschiedlich sind auch unsere Artikel: Jenny befasste sich vor allem mit Lerninhalten, während Matthias gern und oft über die Lernkunst und die Lernmotivation philosophierte. Das Ergebnis dieser Gegensätze, lieber Besucher, liegt vor dir.

Um dir den Weg durch die STEXDOSE zu erleichtern, bilden wir unsere beiden Tagebücher getrennt ab (10|2008; 4|2009). So kannst du die Wege einzeln nachverfolgen. Solltest du etwas Bestimmtes suchen, steht das SUCH-Fenster bereit. Daneben erlaubt die Tag-Wolke am rechten Rand Zugriff auf das, was die STEXDOSE anbieten kann: sie bietet Lern- und Erfahrungsberichte, Lernstatistiken, die Denkspiele Wissen-statt-Würfeln und D3SDFZ, Interviews, Videos, und zweimal Musik.

Die STEXDOSE wurde authentisch und gänzlich ehrenamtlich betrieben. Ihr Herz sind die Autoren, ihr Geist ist der Austausch. Du kannst die STEXDOSE einfach durchstöbern und nehmen, was dich weiterbringt. Falls du einen Artikel, die Videos, die Musik oder die STEXDOSE überhaupt kommentieren möchtest, nutze bitte die Kommentarfunktion. Falls du für die STEXDOSE schreiben möchtest, nutze bitte die Kontakt-Seite der STEXDOSE. Du musst nicht Mediziner sein; jeder Studiengang, der mit einem STaatsEXamen abschließt, ist willkommen. Falls du also das nächste Herz der STEXDOSE sein möchtest, kontaktiere uns einfach.

Nun wünschen wir, Jenny und Matthias, dir viel Spaß auf der STEXDOSE & viel Erfolg beim Lernen.

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Raising a voice for the homeless

Liebe Leser,

das Hammerexamen der Medizin im April 2009 schließt so langsam aber sicher seine Pforten. Doch es gibt da eine Person, die sich neben der eigenen Prüfungsvorbereitung freiwillig für ein Projekt des Miteinanders engagierte und so mit ihren Artikeln hier auf STEXDOSE vielen fleißig Lernenden die Examenszeit erträglicher machte und dadurch festhielt, was folgende STEXler-Generationen weiterbringen wird: JENNY.

Ihr möchte ich hiermit vor den Augen der Welt ein tief empfundenes „DANKESCHÖN“ zusenden. Aus meiner Sicht hat sie wirklich Großartiges geleistet.

Ist es mir eine große Freude, euch heute IHRE Sicht auf die Dinge in einem weiteren STEXDOSE-Interview zu präsentieren – die Sicht eines Kämperherzens.

STEXDOSE.de: Liebe Jenny, zunächst noch einmal meinen herzlichen Glückwunsch zum erfolgreichen Abschluss deines Hammerexamens! Wie fühlt er sich heute für dich an?

Jetzt, einen knappen Monat später leider schon viel zu weit weg! Wege zu neuen Gipfel tun sich auf und stellen schnell kleinere Gipfel, die man soeben noch im Sturm mit Stolz erobert hat, in den Schatten…

STEXDOSE.de: Du warst die erste Examensbloggerin auf STEXDOSE.de, die sich aus eigenem Antrieb heraus für dieses Projekt engagiert hat. Warum?

Mich beeindruckte deine Vision einen Austausch für Mediziner in dieser heißen Phase kurz vor Ende des Studiums zu schaffen. Eine intensive Zeit erforderte intensive Maßnahmen. Neues kennenlernen, verborgene Fähigkeiten entdecken und auch einander helfen und Tipps geben waren meine Beweggründe, euch so an meinem Leben Teil haben zu lassen.

STEXDOSE.de: Der Zeitfaktor spielt beim Lernen eine entscheidende Rolle. Wie bloggt man, wenn man lernt?

Beim Lernen, Lesen und Kreuzen habe ich mir stets Notizen gemacht – für mich selbst und meist auch für den Blog. Wenn ich eine gute Struktur erarbeitet, Merksätze entwickelt oder Listen erstellt hatte, habe ich sie abends nach getaner Arbeit sozusagen ins Netz gestellt und so für mich einen zusätzlichen Lerneffekt erzielt.

STEXDOSE.de: Und wie lernt man, wenn man bloggt?

Das eine lebt vom anderen – lernen ging nicht mehr ohne bloggen und bloggen sowieso nicht ohne lernen.

STEXDOSE.de: Lass uns doch gleich zu deiner Lernstrategie übergehen. Nach welchem Plan hast du gelernt und wie hast du deine Wochen und Tage gestaltet?

Ich habe versucht täglich meinen Rhythmus beizubehalten: morgens lesen und lernen, mittags und abends kreuzen und Fälle bearbeiten. Dazwischen immer wieder Verschnauffpausen mit Latte Macchiato Vanille.

STEXDOSE.de: Worin würdest du im Nachhinein mehr bzw. weniger Zeit und Kraft investieren?

Ich würde alles genauso wieder machen!

STEXDOSE.de: Wenn ich mal einen schlechten Tag hatte, dann…

… habe ich mich mit Sport abgelenkt, von guten Gesprächen inspirieren lassen und nicht zuletzt mir selbst und hoffentlich dem ein oder anderen auch mit meinen STEXDOSE-Artikeln neuen Mut gemacht.

STEXDOSE.de: Die lustigste Begebenheit, die ich während meiner Lernzeit erlebt habe:

An eine konkrete Situation kann ich mich nicht erinnern – soviel gelacht wie in der Examensvorbereitung habe ich allerdings nicht in anderen Lernzeiten! Man ist einfach freaked out…

STEXDOSE.de: Wenn ich jetzt an die Lernzeit zurückdenke, dann vermisse ich am meisten…

… auf dieses eine konkrete Ziel hinzuarbeiten und sonst alles andere in den Hintergrund treten zu lassen. Es gibt in dieser Zeit eine Priorität, die man täglich klar vor Augen hat.

STEXDOSE.de: Und zum Abschluss – einen letzten Satz für all die STEXler da draußen, die Ihr Staatsexamen noch vor sich haben und überlegen, ob sie nicht auch LIVE davon hier auf STEXDOSE.de berichten sollten:

Dazu fällt mir nur eine Liste ein:

  • Probieren geht über Studieren!
  • Bloggen macht Spaß!
  • Bloggen hilft in guten wie in schlechten Zeiten!
  • Ihr wiederholt freiwillig und gerne Lernstoff!
  • Ihr könnt nur gewinnen!


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 von Matthias am 27. April 2009

neurologiemindmap

Lieber STEXler,

ich habe Post bekommen:

Sandra, charmante Italienerin, fleissige Frühjahrs-STEXlerin und feste STEXDOSE-Leserin mit Medizinstudium in Deutschland, schrieb mit vor einiger Zeit aus Rovereto.
Sie fand neben der heißen Phase noch die Muße mir ihre Leidenschaft für eine ausgezeichnete, alternative Lernform mitzuteilen. Und weil ich ihr Deutsch schlicht super finde, drucke ich ihre Zeilen ab wie sie sind.

Sandra lernt gern mit MindMaps:

Hallo allerseits!

Hiermit wollte ich die Stexdosen-Fans meine Mindmamps Begeisterung mitteilen.

Ich habe ein Mindmaps Open-Source Software (also kostenlose Programm) aus dem Internet runtergelanden. In meinem Fall den XMind für OS X (MacProgramm), gibt aber noch viele andere. Da ich schon aus der Vorlesungszeiten diese Methode angewendet habe (damals noch Handzeichnung natürlich!), fand ich ganz hilfreich von diese immense ungeformte Masse an Informationen, die in meinem Kopf wirbeln, irgendwie eine Sorte Inhaltsverzeichnis zu bauen.
Die Mindmaps (mindesten meine) enthalten nicht die ganze Masse, sondern Schlüsselworter oder Bilder, die mir den ganzen Inhalt dann ins Gedächnis abrufen. Ein Beispiel hier Neurologie und speziell für die neurologische Kompression Syndrome:

neurologiekompressionsyndromemindmap

Wenn ich vor eine Frage über Medianus Kompression Syndrom stehe, dann helfen mir meine Mindmaps! Ich denke an meinen Händen in einer bestimmte Position (siehe Bild), daß sollte für mich heißen:

mittlere Position = Medianus – innerviert die Flexoren Muskel (da meine finger flektiert sind), M. Abductoris pollici brevis (da meine Daumen abduziert sind und ich kann sie nicht weiter adduzieren also die Bewegungmöglichkeit ist klein=kurz=brevis).

Anderes Beispiel: N. Radialis – da lege ich meine beide Hände wie in Figur zur radiale Seite … das sollte dafür sorgen, dass ich die Stellungen der Hände nicht tauschen kann! Also N. Radialis innerviert die Extensoren (meine Finger sind gestreckt), der Daumen ist abduziert, kann sich aber noch bewegen, daher großere Bewegungsmöglichkiet = großere Strecke = Longus. Sie sind in Supinationsstellung, daher M.supinator!

Zum Schluß der N. Ulnaris:
Hände zur ulnaren Seite zusammen gelegt, Daumen adduziert (nach außen also) und die Finger flektiert, Flexoren also.

Das nur als kleiner Abschnitt!

Schöner Gruß,

Sandra

Ich kann ihrer Begeisterung für MindMaps nur vehemend nickend zustimmen:
MindMaps
sind eine fantastische Möglichkeit komplexe Inhalte einfach darzustellen.
Das liegt unter anderem daran, dass die Inhalte miteinander verbunden sind, genau wie die Neurone unseres Gehirns. Im Grunde erstellt man wirklich ein Abbild der eigenen grauen Zellen.
Darum ist jede MindMap auch individuell. Und deswegen bleiben sie auch viel besser hängen als Tabellen oder Listen aus irgendeinem Buch.

Wie erstellt man nun eine MindMap?

Hier die drei wichtigsten Punkte für eine eine Gehirnkarte, die haften bleibt:

  1. Zentrales Thema (Fachrichtung, Syndromgruppe, Krankheitsbild, Medikamentengruppe, …) ins Zentrum
  2. Zweige der Wortlänge entsprechend anknüpfen
  3. Hinzufügen, was hilft: Bilder, Farben, Skizzen, Audios, etc.

Tony Buzan beschreibt das so:

Folgende Programme sind derzeit zum Erstellen von MinMaps auf dem PC verfügbar:

Wer es ganz natürlich mag, der greife einfach zu Papier und Stift.

Zusammenfassend möchte ich jedem empfehlen, dieses Hilfsmittel einmal für sich auszuprobieren. Möglicherweise bleibt damit sogar jetzt, kurz vor dem Testat aller Testate, etwas hängen, was ihr euch mehrfach konventionell habt versucht einzuprägen.
So könntet ihr beispielsweise ein Krankheitsbild ins Zentrum positionieren und aus dem Kopf versuchen mit 5 bis 7 Zweigen die Punkte Def., Patho, (Epi), Dia, Kli, The (und Prognose) abzuhandeln. So bin ich immer herangegangen.

Mit dem Lernen ist es wie im Sport: Neue Reize braucht der Körper. Und unser Verstand auch. Also:

Ein Versuch ist es auf jeden Fall wert.

Damit ein wirklich herzliches Dankschön an Sandra für ihr Engagement, euch allen weiterhin viel Erfolg beim Lernen und gut Kraft für den Zielspurt.

Euer Matthias

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Blind faith

Ihr Lieben,

Mein Erfolgsrezept für eure letzten Tage besteht aus nur einer Zutat: Vertrauen.
Lasst den Zweifler ruhig mal zu Wort kommen, aber lasst ihn auch wieder los. Vertraut euch! Und auch wenn die Anspannung bis zum Himmel steigt und der Appetit ozeantief sinkt, vertraut euch!

Das alles ist Teil des Curriculums. Nicht des medizinischen, sondern des größeren.

Wissen ist wichtig, doch Vertrauen ist es auch.
Darum behandelt euch wie ein neues Auto und vertraut euch!

Ich wünsche euch allen alles Gute und maximale Erfolge,

Euer Matthias

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 von Matthias am 15. März 2009

Das heutige Sonntagsvideo als Fünf-Minuten-Motivationsstütze beim Lernen für das Hammerexamen und darüber hinaus:

Für weitere Infos: Siehe Nick Vujicic

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 von Matthias am 23. Februar 2009

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Liebe STEXler,

die Neuro erscheint mir gleichsam interessant und umfangreich. Ich möchte trotzdem versuchen, die wichtigsten Krankheitsbilder für euch so kompakt wie möglich abzubilden:

1. Entzündungen/Infektionen

Enzephalitis
Meningitis (viral – bakteriell – tuberkulös)
Borreliose
FSME
VZV

2. Gefäßsystem

Infarkte (Lokalisation mit entsprechender Symptomatik!)
Blutungen (Epidural, Subdural, Subarachnoidal)

3. Krampfkrankungen

Generalisiert und fokaler Anfall (einfach oder komplex)
Rolando-Epilepsie
Impulsive Petit-mal
Lennox-Gastaut-Syndrom
Absencenepilepsie
West-Syndrom
Fieberkrämpfe

4. Kopfschmerz

Migräne
Cluster-Kopfschmerz

5. wichtige Erkrankungen

MS
ALS
Myasthenia gravis
M. Parkinson
Chorea major und minor
M. Menier
Hepatische Enzephalopathien
Paramyotonica congenita
Myotone Dystrophie
Funikuläre Spinalerkrankung
Wernicke-Enzephalopathie
Zentrale pontine Myelinolyse
Creutzfeld-Jacob
Alzheimer
Demenz
Normaldruckhydrozephalus
Spinale Muskelatrophien
Polyneuropahtien

6. Tumoren

Meningeom
Glioblastom
Medulloblastom
Neurinom
Astrozytom
Kraniopharyngeom

7. Nervenkompressionserkrankungen

Bandscheibenerkrankungen (mit Kennmuskeln, -reflexen und Dermatomen)
Plexuslähmungen
Karpaltunnelsyndrom

Action!


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 von Matthias am 22. Februar 2009

Liebe STEXler,

Hallo und Herzlich Willkommen zu einem weiteren STEXDOSE-Video-Post mit dem ersten STEXDOSE-Stummfilm.

Die folgende zeichnerische Eselsbrücke hat mir sehr geholfen, die Rückenmarksschäden mit ihrer motorischen Symtpomatik absolut sicher drauf zu haben.
Ich hoffe, euch verschafft sie ein ähnliches Aha-Erlebnis.

Viel Spaß!

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 von Matthias am 19. Februar 2009

Welcome

Ihr Lieben,

Das absolut Wichtigste an einem Blog ist sein Schreiber. Ohne Schreiber kein Blog.
Die STEXDOSE ist ein Blog. In erster Linie Matthias‘ Blog.

Das Zweitwichtigste an einem Blog ist seine Aktualität. Ohne Aktualität auch kein Blog. Vielleicht ein Forum, aber kein Blog, kein Tagebuch.
Die STEXDOSE ist ein Tagebuch. In erster Linie eines fürs Staatsexamen.

Behalten wir das mal im Hinterkopf.

Die vergangenen Wochen stellten sich für mich nun als Zwickmühle dar:
Auf der einen Seite bereitet mir die Schreiberei großen Spaß und diese Seite wurde zu einem Teil meines Lebens.
Auf der anderen jedoch kann ich den zweitwichtigsten Punkt nicht mehr bedienen. Und ehrlich gesagt ist es auch an der Zeit, dieses Kapitel meiner steilen Karriere in dieser Form gehen zu lassen.

Doch ich war einfach nicht bereit, eine Vision ziehen zu lassen, die Vision eines halbjährlich hochaktuellen Tagebuchs, geschrieben und geöffnet um anderen zu helfen. Immer wieder.

Darum habe ich weiter geschrieben, was aus meiner Sicht der Worte Wert war. Und tue das noch immer. Doch es war klar, dass das immer weniger der ursprünglichen Vorstellung entsprach.

Dass ich nun diese Vision anscheinend doch nicht aufgeben muss, habe ich einer jungen Kollegin mit Kämpferherz zu verdanken:

(Trommelwirbel)

Liebe Leser: Ab heute wird Jenny der STEXDOSE ihre Stimme schenken. Sie wird live vom Buch und der Kreuz-DVD ihre Lernerfahrungen und Gedanken auf die Tastatur bringen, wann immer sie Kraft und Zeit dafür aufbringen mag. Hochaktuell. Für sich. Und für jene, die noch kommen.

Ich bin sicher, ihr könnt euch vorstellen, wie sehr ich mich über ihre Initiative freue.

Überglücklich trete ich ab heute also in den Hintergrund – immer noch präsent, aber eben nicht mehr ganz so vordergründig wie bisher.

Von nun an sehe ich meinen Job darin, die STEXDOSE administrativ am Laufen zu halten, Dinge, die mir noch unter den Nägeln brennen, anzusprechen, Fragen von euch zu beantworten, weitere Kämpferherzen zu gewinnen und als Helfer folgenden Generationen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen.

Die Infos aus erster Hand jedoch kommen von nun an aus Jennys Händen.

Doch genug der Plauderei:

Vorhang auf für ein neues Kapitel und den zweiten Schritt einer Vision:

Herzlich Willkommen auf der STEXDOSE, Jenny!

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Liebe STEXler,

kurz und bündig die wichtigsten Krankheitsbilder im Staatsexamen für die Gebiete Blut, Endokrinologie und Niere:

  1. Blut
    Laborparameter und ihre Bedeutung (MCV, MCH, Eisen, Erys, …)
    Anämien (Eisenmangel, hämolytisch, perniziös, …)
    Thalassämie, Favismus, Sichelzell- und Kugelzellanämie
    Leukämien
    Myeloproleratives Syndrom
    Lymphome
    Gerinnungskaskade und -störungen
    klinische Bedeutung Gerinnungshemmung
  2. Endokrinologie
    Hypophyse (Gliederung, Funktion, Tumoren, Therapie)
    Schilddrüse (Entzündungen (Hashimoto, de Quervain), M. Basedow, Struma, Tumoren, Therapie)
    Nebenschilddrüse
    Diabetes mellitus und renalis
    M. Addisson, M. Cushing, Conn-Syndrom
  3. Niere
    Entzündungen (Nephritiden, Glomerulonephritiden, Pyelonephritiden)
    Urolithiasis
    Nierenzell-Ca, Nephroblastom
    Nephrotisches Syndrom und Niereninsuffizienz
    Säure-Basen-Haushalt
    Elektrolythaushalt
    Diuretika
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 von Matthias am 18. Februar 2009

WHO I WANT TO MEET
Liebe STEXler,

ich weiß, ich hab das schon einmal erwähnt, doch dieses Ding genannt „STEXDOSE“ ist mir mittlerweile so sehr ans Herz gewachsen, dass ich nicht anders kann als mich zu wiederholen:

Wenn jemand von euch da draußen diesen Kreislauf des Voneinander-Lernens aktiv mit Leben erfüllen möchte, so ist das problemlos möglich. Wirklich! Ehrlich gesagt wäre das ganz im Sinne des Erfinders:
Tagebücher zu den Examina 2009. Und 2010. Und 2011. Mit weiteren Infos aus erster Hand. Hier auf STEXDOSE.de. Ganz locker und kurz.

Dabei ist Eines festzuhalten:
Gedanken und Erfahrungen auf Tasten zu bringen braucht keine Hochglanzlyrik. Nur ein offenes Herz und ein wenig Mut.

Wer dies Beides in sich spürt, sollte mir schreiben. Unbedingt.

Für sich.

Und für jene, die noch kommen.

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