von Jenny am 10. März 2009

Dive off!

Da sind sie wieder – D3SDFZ – nach zwei Tagen Zwangs-Verschnaufpause aufgrund diverser Internetprobleme!

Los geht es somit in die neue Woche mit Fragen zu Diagnostischen Tests und Zeichen:

  1. Was ist das Brudsinski-Zeichen und wofür verwendet man es?
  2. Was ist das Kernig-Zeichen und wöfur verwendet man es?
  3. Was ist der Test nach Lasègue und wofür verwendet man ihn?
  4. Heute ausnahmsweise eine Verknüpfungsaufgabe: Was ist die Gemeinsamkeit dieser Tests?

Viel Spaß beim Beantworten und einen guten Neustart in diese Woche!

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D3SDFZ - Diagnostische Tests zum Hammerexamen, 4.6 out of 5 based on 7 ratings

2 Kommentare zu “D3SDFZ – Diagnostische Tests zum Hammerexamen”

  1. Mitleidende Mitstreiterin
    10. März 2009 um 20:35

    Dehnungstests der Meningen: Bei Reizung oder Schädigung von Meningen oder mit ihnen verbundene Spinalnervenwurzeln führt die passive Dehnung zu Schonhaltung zur Schmerzlinderung:
    -BRUDZINSKI-Zeichen: bei Beugung des Kopfes werden Hüft- und Kniegelenk gebeugt
    -KERNIG-Zeichen: bei Beugung im Hüftgelenk kann der Patient das Kniegelenk nicht gestreckt halten

    Nervendehnungszeichen:
    -LASEGUE-Zeichen: Das gestreckte Bein des Patienten wird langsam passiv angehoben. Das Zeichen ist positiv, wenn der Patient dabei unter 70° bzw. seitendifferent einen homolateralen lumbalen und ins Bein ausstrahlenden Schmerz spürt. Dies weist auf eine Läsion der Spinalnervenwurzeln L4-S1 hin.

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  2. Was soll ich dazu noch sagen? Perfekte und korrekte Antwort! Zusätzlich ist der Lasègue beidseits positiv bei Meningendehnung als meningitisches Zeichen und kann einseitig als ein Ischiasdehnungsschmerz bei Ischialgie gewertet werden.
    Vielen Dank an meine mitleidenden Mitstreiterin!
    Und… geteiltes Leid ist halbes Leid 🙂

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