Liebe STEXler,
ich möchte kurz durchgeben, wie meine Woche lief.
In einem Wort: Schlecht. Montag und Dienstag bin ich ausgefallen, so dass ich nur ein Examen (3/2006) zu kreuzen schaffte. Das Ergebnis (62%) ärgert mich, weil es, wenn gleich nur eine Zahl, meine ganze bisherige Arbeit irgendwie herunterzieht.
Doch wenn ich ehrlich sein soll, bin ich auch dankbar, dass ich diesen Hänger habe, denn Hindernisse zeigen uns ja bloß, wie sehr wir eine Sache wollen. Und da ich mehr will als 62%, kommt dieser Tritt in den Allerwertesten möglicherweise zum richtigen Zeitpunkt. Er gibt den vielleicht nötigen Druck, die Schlagzahl und -kraft zu erhöhen.
Bei mir heißt es also ab heute:
- Konzentrierter kreuzen.
- Motivierter nachlesen.
- Bewußter wiederholen.
Wie läuft es bei euch?
Servus!
Ich freue mich sehr über den regen Dialog, der kultiviert wird und vor allem, dass sich auch derzeit praktisch tätige PJler einklinken. Das ist wirklich fantastisch!
Ich möchte die Gelegenheit nutzen um einen Aufruf an alle PJler da draußen zu starten:
Liebe PJler, ihr seid mehr als willkommen mit der frischen Luft eurer klinischen Erfahrungen unsere Lernzeit zu beleben. Wir sind für jede Brise Praxis wirklich sehr dankbar! Einfach einsteigen und mitmachen!
Nun zum heutigen Wissenswürfel:
- Die drei häufigsten Erreger einer bakteriellen Sepsis?
- Mittel der Wahl zur Angleichung einer Beinlängendifferenz >10cm?
- Smith-Lemli-Opitz-Syndrom?
Viel Erfolg!
Glück auf!
Ich bin mehr als begeistert über die schnelle Fragenbeanwortungen im Wissenswürfel. Da ich eure Motivation weiter anheizen möchte, folgender Vorschlag:
Jeder, der sich bei der Beantwortung der Fragen einbringt, ist herzlich eingeladen gleich im Kommentar strukturell ähnliche Fragen zur Weiterbildung anzubieten. Ziel ist eine Kette neuer (oder altbekannter) Erkenntnisse. Ich freue mich auf weiteren Input!
Bei mir geht es weiter mit:
- Häufigste Ursache (Frakturtyp) einer Oberarmfraktur im Kindesalter?
- Mittel der Wahl zur Verhinderung einer Isoniazid-bedingten Polyneuropathie?
- Melkersson-Rosenthal-Syndrom?
Sport frei!
Liebe STEXDOSE-Leser,
mich haben einige Fragen zur Kommentarfunktion erreicht, die ich an dieser Stelle gern beantworten möchte:
- Warum ist mein Kommentar nicht gleich nach dem Absenden sichtbar?
Damit die STEXDOSE nicht von irgendwelchen Webbots “zugespamt” wird, muss der erste Kommentar eines neuen Autors von mir freigeschaltet werden. Alle darauffolgenden Kommentare werden dann automatisch veröffentlicht – vorausgesetzt, Ihr meldet Euch vom selben Computer wieder mit Eurem bisherigen Namen an. - Muss ich eine Emailadresse angeben?
Nein, die Angabe einer Emailadresse ist freiwillig. - Wird meine Emailadresse veröffentlicht?
Nein, die Emailadresse ist nur für mich sichtbar. - Irgendwie funktioniert die Kommentarfunktion bei mir nicht…
Bei Schwierigkeiten oder technischen Problemen einfach den direkten Draht per Email nutzen.
Hier die letzte Kreuzstatistik aus der richtigen Lernzeit. Die laufenden Wochen werden selbstverständlich auch festgehalten, nur eben unter der Überschrift “Wiederholung”.
Auch noch etwas: Vor dem Beginn der Statistik habe ich natürlich auch ein wenig Innere gelernt, nur noch nicht geschafft, die Ergebnisse zu übertragen.
Zum Vergrößern wieder draufklicken.
Herzlich Willkommen zum ersten “Wissen statt würfeln”-Post!
Ziel dieser Serie ist, durch 3 strukturell ähnliche Fragen täglich unser Wissenfundament zu festigen, auf dem wir vielleicht wanken, aber niemals brechen.
Los geht’s:
- Die häufigste Ursache metastatischer Absiedelungen in den Ovarien sind:
- Mittel der Wahl in Therapie und Prophylaxe aller Malaria-Formen:
- Drei wichtige Punkte zum Löfgren-Syndrom:
Noch eine Anmerkung: Die Frageninhalte wähle ich aus Listen, die ich während der Lernerei mit dem GK angefertigt habe. Bitte bleibt kritisch und hinterfragt, damit sich keine Fehler einschleichen.
Einen wunderschönen Guten Morgen,
der Herbst ist in Leipzig angekommen – Zeit, dass wir etwas Licht und Wärme in diese Welt bringen. Der Start in die “heiße Phase” der Vorbereitung könnte demnach nicht besser liegen. Ich werde folgendermaßen vorgehen:
- In dieser Woche bearbeite ich an den Vormittagen die Examina 8/2005 und 3/2006.
- Ab nächster Woche folgen die 6 Hammerexamen mit Buch und Stift, jeweils auch immer vormittags. Ich stelle mir vor, dass ich damit die Kreuzleistung am Vormittag, die auch im Examen auf uns zukommt, trainiere. Wie ein Boxer, der stets in den Kampfzeiten trainiert.
- Die Nachmittage möchte ich für evtl. angefallenen Fragenüberhang und die Wiederholung mittels Lernnotizen und alter Exmina nutzen.
Falls sich etwas ändert, erfährt man es hier auf STEXDOSE.
Ich möchte noch einmal auf das tolle Angebot der radiologischen Klinik der Uni Leipzig hinweisen, unsere Unklarheiten hinsichtlich dem Bildmaterial zu entschlüsseln. Der erste lange Abend der Bilder in unserer Samstagslerngruppe warf bei mir Fragen auf, die nach einer Antwort suchen. Wie sieht es da bei euch aus?
Daneben startet heute Abend wie angekündigt auf STEXDOSE die Serie “Wissen statt würfeln.”. Dort heißt es: “Seltenes ist selten, Häufiges ist häufig.” und Dialoge sind wie immer mehr als erwünscht.
So weit so gut von meiner Seite.
Ich wünsche allen einen erfolgreichen Start in die Woche und von Herzen dies:
Wäre es nicht wunderbar, wenn es am 14. 10. 2008 so oder so ähnlich vor den Prüfungssälen Deutschlands aussehen würde?
Wem das (wie mir) eine Gänsehaut schenkt, findet hier weitere Informationen zur “Free Hugs”-Kampagne.


















