von Matthias am 30. September 2008

Found die

Salve,

das Hammerexamen 4/2007 hat mich fest im Griff, heute ganz besonders. Doch auch lethargisch-lange Fragentexte und dreiseitig-detaillierte Fallstudienanamnesen sollen mich nicht abhalten, einen weiteren Wissenwürfel ins Spiel zu bringen. Alea iacta est:

  1. Häufigste Ursache einer einseitigen Ertaubung im Kindesalter? Häufigste Ursache der Erblindung in Industrieländern?
  2. Mittel der Wahl bei eben dieser häufigsten Ursache der Erblindung in Industrieländern?
  3. Churg-Strauss-Syndrom?

Viel Spaß beim Beantworten!

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T-13 - Manchmal weiß ich, manchmal würfel ich, 5.0 out of 5 based on 3 ratings

3 Kommentare zu “T-13 – Manchmal weiß ich, manchmal würfel ich”

  1. Mal eine kleine Abwechslung zur Überprüfung des Lernfortschritts…

    http://www.youtube.com/watch?v=8bygOaphU4o

  2. @ Janine
    Sehr gut! Da hätte ich mir ja die ganze Lernerei sparen können und stattdessen einfach das Video immer wieder angeschaut…
    Viel Erfolg weiterhin!
    Matthias

  3. Zu 1.: Ertaubung – Mumps, Erblindung – progrediente diabetische Retinopathie
    zu 2.: Laserkoagulation
    zu 3.: Churg-Strauss ist eine allergische Vaskulitis vorwiegend bei Männern im mittleren Lebensalter. Oft assoziiert mit vorbestehendem Asthma oder Allergie. Es manifestiert sich vor allem in Lunge, Haut, Herz sowie im peripheren Nervensystem. Im Labor findet man eine Eosinophilie bei erhöhten Entzündungsparametern. Die Diagnose erfolgt mittels Biopsie mit nekrotisierender Vaskulitis der kleinen Gefäße und eosinophilen, nekrotisierenden Granulomen. Therapeutisch werden Glucocorticoide verwendet.

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