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Samstag, 22.00 Uhr, Zeit für ein –

„Vielen Dank“ an all die fleißigen Teilnehmer der ersten Woche „Wissen statt würfeln“ hier auf STEXDOSE. Mir hat es großen Spaß gemacht und ich kann gar nicht anders, als es fortzuführen:

  1. Häufigste Ursache (Erreger) von bakteriellen Lebensmittelinfektionen
  2. Mittel der Wahl bei Borrelieninfektion
  3. Stein-Leventhal-Syndrom

Ich wünsche allen einen wunderbaren Sonntag!

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2 Kommentare zu “Wissen statt würfeln für das Hammerexamen 2008 – Natürlich auch am Wochenende”

  1. 1. Infektion ohne Toxin: Salmonellen, E. coli, Campylobacter, Yersinien, Shigellen, Vibrionen, Entero-, Adeno- und REO-Viren, Mykobakterien und Parasiten (Trichinen, Ascariden, Amöben, Toxoplasma gondii)
    Erreger mit Toxinbildung: Staphylococcus aureus, Clostridium perfringens, Bacillus cereus …

    2. Tetrazyklin, Ceftriaxon

    3. Stein-Leventhal-Syndrom = Syndrom der polyzystischen Ovarien (PCO-Syndrom)
    Symptome: Amenorrhoe, Oligomenorrhoe, Sterilität, Adipositas, Hirsutismus, Vergrößerung der Ovarien, Akne, Seborrhoe
    Urs.: vermehrte adrenale und ovarielle Androgenproduktion > Umwandlung in Östron und Östradiol > positiven Feedback-Mechanismus zu erhöhten LH-Werten > stimuliert Androgenproduktion
    Labor: LH hoch, FSH normal, Testosteron hoch
    Therapie: Glukokortikoide oder FSH, pulsatile GnRH-Behandlung

  2. @Conny:
    Wow, und das zum Sonntag Abend! Ich bin begeistert.
    Von meiner Seite noch zum Stein-Leventhal-Syndrom:
    Es beginnt meist bereits in der Pubertät mit Adipositas, da in den Fettzellen vermehrt Östron produziert wird. Hyperinsulinämie und erhöhtes LH gelten als die Hauptrisikofaktoren und Metformin als ein Baustein in der Therapie.

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