von Matthias am 18. September 2008

Rubik's100mil..... float

Servus!

Ich freue mich sehr über den regen Dialog, der kultiviert wird und vor allem, dass sich auch derzeit praktisch tätige PJler einklinken. Das ist wirklich fantastisch!

Ich möchte die Gelegenheit nutzen um einen Aufruf an alle PJler da draußen zu starten:

Liebe PJler, ihr seid mehr als willkommen mit der frischen Luft eurer klinischen Erfahrungen unsere Lernzeit zu beleben. Wir sind für jede Brise Praxis wirklich sehr dankbar! Einfach einsteigen und mitmachen!

Nun zum heutigen Wissenswürfel:

  1. Die drei häufigsten Erreger einer bakteriellen Sepsis?
  2. Mittel der Wahl zur Angleichung einer Beinlängendifferenz >10cm?
  3. Smith-Lemli-Opitz-Syndrom?

Viel Erfolg!

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3 Kommentare zu “Wissen statt würfeln im Hammerexamen 2008 – So geht’s”

  1. 1. Staphylokokken, Streptokokken und gramnegative Darmbakterien (E. coli, Klebsiella, Enterobacter, Proteus, Pseudomonas aeruginosa, Bacteroides)

    2. das Bein wird operativ „gebrochen“ und dann mittels Fixateure extern über Monate gestreckt, Kontrolle der regelrechten Kallusbildung ist regelmäßig notwendig – also so wars in der Kinderchirugie, in Büchern hab ich nicht richtig was gefunden

    3. angeborene, behandelbare, autosomal-rezessiv vererbte Stoffwechselerkrankung der Cholesterin-Biosynthese (Häufigkeit 1:10-20000) mit charakteristischen Fehlbildungen und Dysmorphien und mentaler Retardierung

  2. zu 2: Die Therapie nennt sich Femurosteotomie mit nachfolgender Distraktion nach Iliasarov. Mit diesem Fixateur externe werden durch eine Distrationsosteogenese Längenunterschiede über 10cm oder darunter korrigiert.

  3. @Uhlie und Ines:
    Die gleichen Infos habe ich auch.
    Daneben ist noch wichtig, dass man zur Diagnostik des Smith-Lemli-Opitz-Syndroms eine erniedrigte 7-Dehydroxholesterolkonzentration nachweisen kann.

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