von Matthias am 17. September 2008

A cubic view from my window

Glück auf!

Ich bin mehr als begeistert über die schnelle Fragenbeanwortungen im Wissenswürfel. Da ich eure Motivation weiter anheizen möchte, folgender Vorschlag:

Jeder, der sich bei der Beantwortung der Fragen einbringt, ist herzlich eingeladen gleich im Kommentar strukturell ähnliche Fragen zur Weiterbildung anzubieten. Ziel ist eine Kette neuer (oder altbekannter) Erkenntnisse. Ich freue mich auf weiteren Input!

Bei mir geht es weiter mit:

  1. Häufigste Ursache (Frakturtyp) einer Oberarmfraktur im Kindesalter?
  2. Mittel der Wahl zur Verhinderung einer Isoniazid-bedingten Polyneuropathie?
  3. Melkersson-Rosenthal-Syndrom?

Sport frei!

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Medizinstudenten wissen statt zu würfeln, 4.5 out of 5 based on 2 ratings

7 Kommentare zu “Medizinstudenten wissen statt zu würfeln”

  1. das ist irgendwie spass 🙂

    also…

    zu 1: suprakondyläre Humerusfraktur
    zu 2: Pyridoxin (Vit B6)
    zu 3: periphere Fazialisparese, Lingua plica, Cheilitis granulomatosa

  2. @Yasmin: Fantastisch!
    Ich möchte noch einmal darauf hinweisen, dass du auch eigene Fragen direkt im Kommentar posten kannst. Nur Mut – wir können nur gewinnen.
    Viel Erfolg für deinen Tag!

  3. zu 3. behandelt wird es mit Steroiden

  4. Und warum brechen die sich die Oberarme?? Sturz nach hinten auf den Ellenbogen?

  5. @ Maximilian
    Den Mechanismus den du beschreibst die Extensionsfraktur. Sie ist die seltenere Ursache. Häufiger ist die Extensionsfraktur, also Sturz auf den ausgestreckten Arm.

  6. suprakondyläre humerusfraktur

  7. @Maximilian
    Beim Unfallmechanismus bin ich mir auch nicht sicher. Ich fand: Extensionsfraktur mit ventralem Fraktursporn bei Rotationsabweichung, bei Sturz auf die ausgestreckte Hand oder den gebeugten Ellenbogen.
    Sorry, dass ich keine bessere Antwort anbieten kann.
    Matthias

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