von Matthias am 21. August 2008

.godere.il.silenzio.

Moin Moin,

sorry, dass es gestern nichts Neues auf STEXDOSE.de zu lesen gab. Der Teil in mir, der sich oft dagegen sträubt, weiter auf den Bildschirm zu schauen, hat gestern Abend einen seiner seltenen Siege errungen. Gönnen wir ihm diesen.

Dafür geht es heute ganz locker weiter.

Ach, habe ich euch eigentlich schon meinen neuen Freund Olaf vorgestellt? Olaf als Herr haltloser Handmuskeln bei Mediunuslähmung hilft uns beim Einprägen:

  • Opponens pollicis brevis
  • Lumbricales I und II
  • Abductor pollicis brevis
  • Flexor pollicis brevis

Ich wünsche allen einen erfolgreichen Tag!

VN:F [1.9.15_1155]
Bewertung: 5.0/5 (1 Stimme)
 von Matthias am 19. August 2008

1_26_04boverlay

Hi Leute,

meine neuen Erkenntnisse im Fachbereich der Neurologie des heutigen Tages sind:

  1. Faszikulation und Fazilitation: Zum Einen unwillkürliche Bewegungen kleiner Muskelgruppen unter der Haut ohne wirklichen Bewegungseffekt als Zeichen einer Schädigung des zweiten Motoneurons und zum Anderen eine physiotherapeutische Behandlungsmethode zur Normalisierung gestörter Bewegungsabläufe.
  2. Die Akathasie: Als eine typische Nebenwirkung von Neuroleptika, aber nicht Bestandteil eines neuroleptischen Syndroms.
  3. Das Mittel der Wahl bei Postzosterischen Schmerzen: Trizyklische Antidepressiva Amitryptilin und Doxepin.
  4. Die Minamata-Krankheit: Eine Methylquecksilbervergiftung, die nach Verzehr von Fischen aus einem quecksilbervergifteten Fluss in der Minamata-Bucht in Japan auftrat.
  5. Die Itai-Itai-Krankheit: Das ist die sogenannte “Aua-Aua-Krankheit”, die durch Cadmium verursacht wird.
  6. Das Sturzkampfbombergeräusch: Soll im EMG bei einer Myotonen Dystrophie (Curschmann-Steinert) auftreten.
  7. Das Syndrom der oralen Brückentaube: Das entsteht wohl bei einem Infarkt der A. cerebelli sup.

Falls mir irgendjemand da draussen das Letztgenannte erläutern kann – melde dich! Ich habe dazu absolut nichts gefunden.

VN:F [1.9.15_1155]
Bewertung: 4.7/5 (3 Stimmen)
 von Matthias am 19. August 2008

Ein kurzer Überblick über meine Lernleistungen der letzten Woche. Wer noch einmal schauen will, wie ich lerne, findet hier eine Zusammenfassung meines Lernablaufs und hier meinen Tagesablauf.

Die vergangene Woche war im Großen und Ganzen nicht ganz so produktiv, wie ich es mir vorgestellt habe, aber diese Erkenntnis ist wahrscheinlich ein Teil jeder Examensvorbereitung.

Zum Vergrößern einfach draufklicken.

Wie läuft es bei euch?

VN:F [1.9.15_1155]
Bewertung: 0.0/5 (0 Stimmen)
 von Matthias am 17. August 2008

The force be with you

Meine drei neuen Erkenntnisse an diesem Wochenende, die ich wahrscheinlich nur in “meiner” Lerngruppe machen konnte, waren:

  1. Bei einer Candida-Sepsis muss man immer eine Augenbeteiligung ausschließen. Darum bei Candida-Sepsis immer eine Augenhintergrundsuntersuchung machen lassen!
  2. Die Flush-Symptomatik eines Karzinoids tritt erst dann auf, wenn das Serotonin aus einer Metastase in der Leber oder einem primär extra-intestinalen Tumor freigesetzt wird. Ergo: Flush-Symptomatik bei Karzinoiden stark verdächtig auf Lebermetastasen!
  3. Amphotecerin B heißt ja ganz anders, nämlich Amphotericin B. Das habe ich also jahrelang falsch gesagt…

Mein Resumee der gestrigen Lerngruppe: Viel Lachen + viel Kuchen=schönes Lernen.

Was gibt es in den anderen Lerngruppen für neue Erkenntnisse?

VN:F [1.9.15_1155]
Bewertung: 0.0/5 (0 Stimmen)
 von Matthias am 16. August 2008

Musikvideo: Adobe Flash Player (Version 9 oder höher) wird benötigt um dieses Musikvideo abzuspielen. Die aktuellste Version steht hier zum herunterladen bereit. Außerdem muss JavaScript in Ihrem Browser aktiviert sein.

Makes me wanna jump

Allen, die wie ich die unzähligen Tests in der Orthopädie irgendwie immer wieder durcheinander hauen, wird heute und hier geholfen: STEXDOSE präsentiert die wichtigsten Orthopädietests gehirngerecht aufbereitet als Song zum kostenlosen Download für MP3-Player, Computer und Handy. Der erste Song der Woche ist gleichzeitig der erste Song zum Lernen für das Hammerexamen. Viel Spaß!

Download: “Orthotest” (T/M: MR/JR)

Orthotest, Orthotest, Or-Or-Or-Orthotest.
Orthotest, Orthotest, Or-Or-Or-Orthotest.

Wirbelsäule Schober fünfter LWK, zehn kranial
weniger als vier ist ungesund, das merke Dir.
Wirbelsäule Ott siebenter HWK, dreißig caudal
weniger als zwo ist ungesund. Ach so?
Kinderhüfte Ortolani hier drücken wir mit viel Gespür
den Femur sanft nach dorsal, wenn’s “Schnapp!” macht, ist es nicht normal.
ISG Menell auf den Bauch ganz schnell!
Das Kreuzbein wird fixiert, das Bein retroflektiert.
Hüftgelenke Thomas bei Beugekontraktur
ziehst du ein Bein an, folgt das andere simultan.
Epiphysenlösung Drehmann grad bei Kindern kommt’s drauf an.
Hüftebeugen zeigt: Nach-außen-drehendes-Bein als Leid.

Kreuzband, Kreuzband, Kreuzband,
Kreuzband, Kreuzband.

Vorderes Kreuzband Pivot-Shift Valgusstress und einrotiert.
Beugen dann im Knie hilft der Unfallchirurgie.
Bei Lachmann merk dir grad: Das Knie in dreißig Grad
verschiebbar mehr als fünf Wird dir jetzt eingeimpft.
Schublade ist ähnlich, nur beugst du neunzig Grad und
drückst und ziehst konstant, die fünf wurde genannt.

Meniskus, Meniskus, Meniskus,
Meniskus, Meniskus.

Payer Schneidersitz nach unten drück das Knie,
Schmerzt es medial, sitzt innen seine Qual.
Steinmann Eins, gib Acht! Dreh rein und raus ganz sacht!
Bei rechtwinkligem Knie schmerzt es wie noch nie.
Bei Steinmann Zwei bewegt der Schmerz sich im Gelenk
nach dorsal, wenn du’s beugst und ganz genau beäugst.
Beim Apley-Grinding läuft es wie bei Steinmann Eins, nur
Patient liegt auf dem Bauch, na, das wusstest du doch auch.
Bei Böhler adduzierst und abduziierst du sanft
das langgestreckte Knie und schaust, wo es dann zieht.
McMurray auf dem Rücken das Knie in neunzig Grad,
Rotierst du’s rein und raus, löst es Schmerzen aus.
Achillessehne Thompson, drück die Wade ein.
Bleibt der Fuß dann hängen, musst zur Schonung du ihn drängen.
So denn, das war der Orthotest auf STEXDOSE.de
Am besten gleich noch einmal hör’n damit wir ihn auch ja versteh’n.

Orthotest, Orthotest, Or-Or-Or-Orthotest.
Orthotest, Orthotest, Or-Or-Or-Orthotest.

Download: “Orthotest” (T/M: MR/JR)

VN:F [1.9.15_1155]
Bewertung: 4.5/5 (24 Stimmen)

Liebe STEXler,

heute keine großen Worte von meiner Seite. Nur dies: Ich bin mehr als glücklich, dass sich Herr Prof. Dr. Matthias Blüher für das Interview der Woche zur Verfügung gestellt hat und möchte ihm dafür von Herzen danken. Ich könnte mir keinen besseren Start in diese Interviewserie vorstellen.

STEXDOSE.de: Herr Prof. Blüher, Sie haben über zwei Jahre an der Harvard University geforscht und gearbeitet. In welchen Bereichen können wir als Studenten in Deutschland etwas von der amerikanischen Mentalität lernen?
Mir ist während meiner Zeit in den USA besonders aufgefallen, dass die Studenten ein viel höheres Maß an Eigenverantwortung für Ihr Studium und Ihre beruflichen Ziele an den Tag legen. Viele Studenten sind während der Semesterferien in wissenschaftliche Labore gegangen und haben dort gearbeitet. Typisch war auch, dass Stationsvisiten immer von Studenten (aus eigenem Verlangen) besucht wurden. Während in Deutschland die Mentalität des passiven Informationsgewinnes und von einer großen Erwartungshaltung gegenüber den Ausbildern geprägt ist, nimmt der amerikanische Student sein Schicksal viel mehr selbst in die Hand. Ein Vorteil in den USA ist sicher das günstige Verhältnis von 3-5 Studenten pro Tutor, was natürlich für beide Seiten das Lernen einfacher macht.

STEXDOSE.de: Sie haben einen Artikel in der Fachzeitschrift SCIENCE veröffentlicht – ein Traum für jeden Wissenschaftler. Wie haben Sie das geschafft?
Natürlich freut man sich als Wissenschaftler über sehr gute Publikationen, aber die sind leider nicht immer planbar. Sicher sind 70% des Erfolges Fleiß und Anstrengungsbereitschaft, aber auch 30% Glück. Viele bedeutende Entdeckungen sind zufällig gemacht worden, aber fast immer von Menschen, die sich in ein Thema und ein Forschungsziel verbissen haben. Im Falle der von Ihnen angesprochenen Science-Arbeit spielte der Zufall auch eine große Rolle. Wir bemerkten, dass speziell für meinen Mausstamm die Haltungskosten enorm hoch waren. Das war darauf zurückzuführen, dass diese Tiere ~20% länger lebten als normale Mäuse. Damit war der Grundstein – zufällig – für eine sehr wichtige Erkenntnis gelegt: Schlanksein und ein erhöhter Energieumsatz scheinen die Lebenserwartung zu verbessern.

STEXDOSE.de: Wie motivieren Sie sich?
Ich beziehe meine Motivation aus dem Bedarf an Erklärungen und Therapiekonzepten für Volkskrankheiten wie Typ 2 Diabetes und Adipositas, die im Kontakt mit Patienten und deren Leidensgeschichte besonders deutlich wird. Zusätzlich motivieren auch neue wissenschaftliche Erkenntnisse und die erfolgreiche Therapie bei einzelnen Patienten. Es ist schön zu sehen, wie auch kleine Bausteine (wissenschaftliche Ergebisse) dazu beitragen können, das große Ganze der Problemstellung zu lösen. Ganz wichtig für die Motivation ist ein glückliches privates Umfeld, ohne das ein Wissenschaftlerleben mit zum Teil 16-Stunden Arbeitstagen und vielen arbeitsintensiven Wochenenden nicht möglich wäre.

STEXDOSE.de: Was konnten Sie sich während Ausbildung immer ganz schlecht merken und wie haben Sie es sich am Ende dann doch eingeprägt?
Besonders schlecht konnte ich mir Begriffe merken, die scheinbar in keinem Zusammenhang zu einem Mechanismus oder einer Funktion stehen. Da half für mich nur stures Auswendiglernen, in dem ich mir die Begriffe mit der entsprechenden Erklärung laut und häufig aufgesagt habe.

STEXDOSE.de: Sie haben selbst schon unzählige Studenten im mündlichen Staatsexamen geprüft. Was ist Ihnen dabei aufgefallen und worauf sollten Ihrer Meinungen nach Medizinstudenten in der mündlichen Prüfung achten?
Viele Prüfer aus klinischen Fächern fragen und denken sehr praxisorientiert. Dabei sollten die Studenten in ihrer Lernstrategie vor allem darauf achten Wesentliches von Unwesentlichem zu unterschieden. Häufige Erkrankungen werden häufig gefragt und sind in der Praxis wichtiger als Syndrome, die zum Teil die Prüfer selbst noch nie gesehen haben. Was mir auch auffällt ist, dass es Studenten noch teilweise sehr schwer fällt rationelle Strategien für Diagnostik und Therapie zu entwickeln. Das ist aber in der praktischen Berufsausübung entscheidend und kann am besten während Famulaturen oder Visiten gelernt werden.

STEXDOSE.de: Was würden sie einem jungen Mediziner im Jahr 2008 raten?
Der Arztberuf ist immer noch ein wunderschöner Beruf, der tägliche Herausforderungen aber auch Befriedung verspricht. Man sollte sich von der Überbürokratisierung des Arztberufes nicht abschrecken lassen. Das wichtigste am Anfang des Berufslebens ist die selbstkritische Beurteilung der eigenen Fähigkeiten. Lieber einmal zuviel fragen, als vorschnell zu handeln. Was in der Praxis neben dem guten Wissen und den praktischen Fähigkeiten von entscheidender Bedeutung ist: Viele Probleme lassen sich häufig ganz einfach mit gesundem Menschenverstand lösen und der Patient ist kein Befehlsempfänger sondern ein gleichberechtigter Partner, der ein Recht hat umfassend informiert und beraten zu werden.

STEXDOSE.de: Was ist in Ihren Augen die wichtigste Eigenschaft, um als Mensch und Arzt erfolgreich zu sein?
Was die wichtigste Eigenschaft für den Erfolg ist, weiß ich nicht. Ich bin aber überzeugt, dass Bescheidenheit, Selbstkritik, Offenheit und ein gesunder Menschenverstand sehr nützliche Eigenschaften sind, um als Mediziner erfolgreich zu werden.

VN:F [1.9.15_1155]
Bewertung: 4.0/5 (6 Stimmen)
 von Matthias am 13. August 2008

you can do it

Ich habe einige Anfragen bekommen, wie man bei STEXDOSE.de mitmachen kann und freue mich sehr darüber. Folgende Möglichkeiten gibt es nun:

  1. Artikel kommentieren: Alle bisher veröffentlichten Beiträge sind für Kommentare freigeschaltet. Nutzt einfach unter dem jeweiligen Artikel die Kommentarfunktion und stellt eure Meinungen, Gedanken und Ideen anderen zur Verfügung. Oft gestellte Fragen zur Kommentarfunktion findet Ihr hier.
  2. Email: Wenn ihr etwas Interessantes im Internet findet oder selbst kreiert, wenn ihr eine spannende Erfahrung macht habt oder euch ein Licht aufgeht, dann schickt mir eine entsprechende Email, damit ich es – sofern ihr das wollt – hier auf STEXDOSE.de allen zur Verfügung stellen kann.
  3. Gastbeitrag: Ihr seid herzlich willkommen, eigene Artikel oder Beiträge zu verfassen und diese mir als Email-Anhang zu schicken. Ich veröffentliche sie dann bei hier unter dem jeweiligen Namen als Gastbeitrag (falls gewünscht). Es geht dabei nicht um Hochglanzlyrik. Denkt nicht viel darüber nach, macht es einfach. Ich kann aus eigener Erfahrung sprechen, dass das unglaublich viel Spass macht.

Nehmt euch ein Herz, fühlt euch frei und teilt euch mit, damit wir voneinander lernen können.

Ihr fühlt euch müde und erschöpft? Ihr glaubt, euer Kopf braucht mal eine Pause? Kurz gesagt, euch geht es wie mir heute? Dann macht zwei Dinge:

  1. Lauft!
  2. Lest! (genau: STEXDOSE!)

Warum laufen und lesen?

  1. Weil es mir noch nie geschadet hat.
  2. Seht selbst:

Dann klappt es auch wieder. Nicht nur mit dem Lernen.

VN:F [1.9.15_1155]
Bewertung: 0.0/5 (0 Stimmen)

Leadership

Liebe STEXler – es ist soweit: das erste Interview auf STEXDOSE.de. Ich freue mich, dass sich eine gute Freundin die Zeit (neben dem Stress einer engagierten Assistenzärztin) genommen hat, um uns ihre Erfahrungen aus dem Hammerexamen im Frühjahr 2008 mitzuteilen!

STEXDOSE.de: Im Nachhinein würde ich heute mehr Zeit und Kraft investieren in…
…die Bearbeitung der Fallbücher (bes. Innere /Chirurgie) Das lohnt sich sicherlich nicht für jedes Fach, aber sie bringen nicht nur für die mündliche Prüfung enorm viele Informationen, die man sich sonst mühsam aus verschiedenen Büchern zusammensuchen muss.

STEXDOSE.de: Im Nachhinein würde ich heute weniger Zeit und Kraft investieren in…
…Das kann ich so jetzt gar nicht beantworten, da man ja für einige Fächer doch recht sparsam lernen muss wegen dem Zeitdruck! Wenn überhaupt kann ich in der Beziehung nur raten, dass man sich nicht zu sehr in die Materie vertiefen sollte, da man sich doch dann nur zu lange an Kleinigkeiten aufhält.

STEXDOSE.de: Wenn ich mal einen schlechten Tag hatte, dann…
…hat sich das meistens nicht nur auf einen Tag beschränkt. Das Beste war für mich in diesen Situationen: Einfach mal für zwei Tage das Buch zur Seite legen, den PC nicht anschalten und ins Grüne fahren!

STEXDOSE.de: So richtig doll geärgert habe ich mich…
…über Kommillitonen, die schon zwei Monate vor dem Examen rumgejammert haben, dass sie nichts wüssten, dann aber mit Studienwissen glänzten! Oder solche, die Unwissenheit vorgaben, dann Fragen stellten, und nachdem sie die Antwort bekommen haben, diese verbesserten.

STEXDOSE.de: Die lustigste Begebenheit, die ich erlebt habe:
Da gab es so viele! Aber lustige Situationen waren besonders solche, in denen man voller Verzweiflung über „eine“ dieser IMPP Fragen einen gestandenen Arzt der betroffenen Fachrichtung anrief, und dann statt Klärung der Frage nur ein „Häh? Was wollen die da wissen?…“ als Antwort bekam.

STEXDOSE.de: Wenn ich jetzt an die Lernzeit zurückdenke, dann vermisse ich am meisten…
…die Leichtigkeit des Lebens.

STEXDOSE.de: Einen letzten Satz an all die Stexler da draussen:
Mit ein bisschen Gelassenheit geht das ganze Examen um einiges leichter von der Hand. Und wenn’s doch nicht gereicht hat: Es gibt immer noch ein zweites Mal! Und wen interessiert es am Ende? Die Welt geht davon nicht unter! Im Übrigen sind die Hammerexamina der letzen Jahre eh super gut ausgefallen, also: Alles halb so schlimm.

VN:F [1.9.15_1155]
Bewertung: 5.0/5 (8 Stimmen)
 von Matthias am 10. August 2008

Bracelet in Sunlight

Hi Leute,

mein Resumée der vergangenen Tage: es fällt mir schwer, mich richtig auf die GK-Fragen zu konzentrieren. Ich bin nicht sicher, warum. In jedem Fall haben mir die Ortho-Fragen mehr zugesetzt, als ich gedacht hätte. Darum der Aufruf an Alle: Schreibt mir, wie ihr es schafft, euch jeden Tag so gut es geht zu konzentrieren. Den besten Tipps gebührt Ruhm und Ehre!