von Matthias am 6. August 2008

Achtung HochleistungsSTEXler: Auf Spiegel Online findet sich ein lesenswerter Artikel über den immensen Druck, dem sich viele Studenten besonders während der Prüfungsvorbereitung aussetzen und darüber, wie wie man mit diesem Lernstress umgehen kann.

Die wichtigsten Punkte für euch zusammengefasst:

1. Finger weg von Aufputschmitteln!
2. Stattdessen: Scheitern und Misserfolg reflektieren und akzeptieren und
3. sich Freiheitsmomente und nötige Ruhephasen gönnen.

Ich finde, das kann man nicht laut genug sagen, besonders allen Medizinstudenten vor dem Hammerexamen.

Was bei mir ganz gut funktioniert, wenn sich allmählich Druck aufbaut:

  1. Den riesigen Kuchen „Hammerexamen“ auf viele kleine Stücke herunterbrechen. Und die arbeite ich dann (mal mehr mal weniger) konzentriert Stück für Stück ab. Tag für Tag. Frage für Frage.
  2. Kleine Schritte gehen. Ich frage mich: Was ist als nächstes zu tun? Und das mache ich dann.
  3. Regelmäßig so wenig Tun wie möglich zulassen. Getreu der Weisheit: Ein Muskel wächst in der Erholung, nicht mit der Belastung.
  4. Rausgehen. Es gibt nichts, was ein paar Stunden am Wasser oder an frischer Luft nicht heilen könnten.

Das Geheimnis des Vorankommens besteht darin anzufangen. Das Geheimnis des Anfangens liegt darin, daß meine seine komplexen und überwältigenden Aufgaben in kleine, durchzuführende Handgriffe zerlegt und mit dem ersten beginnt. (Mark Twain)

Wie geht Ihr mit Lernstress um? Was hilft bei euch ihn zu vermeiden?

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